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24.01.2013

<sidehead> Urgent Actions

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24.01.2013

Urgent Actions

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24.01.2013

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21.04.2011

Urgent Actions

Was sind Urgent Actions?

"Urgent Actions" (Eilaktionen) sind ein effektiver Weg, um akut bedrohten Menschen das Leben zu retten. Sie sind die denkbar schnellste Form der Intervention: Wenn Amnesty von willkürlichen Festnahmen, Morddrohungen, "Verschwindenlassen", Folterungen oder bevorstehenden Hinrichtungen erfährt, startet die Organisation einehttp://wikifarm.amnesty-intern.de/pub/skins/amnestyde/images/guiedit/big.gif Urgent Action.

Wie laufen Urgent Actions ab?

Unzählige Personen - von China bis Chile, von Syrien bis Simbabwe - konnten seit der ersten Urgent Action im Jahr 1973 gerettet werden. Allein im Jahr 2007 hat Amnesty International 350 neue Eilaktionen gestartet - etwa 35 Prozent davon zogen positive Meldungen nach sich: Freilassungen, Hafterleichterungen, die Aufhebung von Todesurteilen oder auch Anklagen gegen die Verantwortliche von Menschenrechtsverletzungen.

Wie kann ich mitmachen?

Binnen weniger Stunden tritt ein Netzwerk von fast 80.000 Menschen in 85 Ländern (in Deutschland 10.000) in Aktion: Diese Aktivisten und Aktivistinnen appellieren mit Telefaxen, E-Mails und Luftpostbriefen an die Behörden der Staaten, in denen Menschenrechte verletzt werden. Bei den Adressaten gehen Tausende von Appellschreiben aus aller Welt ein. Es ist dieser rasche und massive Protest, der immer wieder Menschenleben rettet.

Aktuelle Urgent Actions: http://www.amnesty.de/urgent-actions-0

Bitte beteiligen Sie sich jetzt und schreiben Sie sofort!

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21.04.2011

URGENT ACTIONS

Was sind Urgent Actions?

"Urgent Actions" (Eilaktionen) sind ein effektiver Weg, um akut bedrohten Menschen das Leben zu retten. Sie sind die denkbar schnellste Form der Intervention: Wenn Amnesty von willkürlichen Festnahmen, Morddrohungen, "Verschwindenlassen", Folterungen oder bevorstehenden Hinrichtungen erfährt, startet die Organisation eine Urgent Action.

Binnen weniger Stunden tritt ein Netzwerk von fast 80.000 Menschen in 85 Ländern (in Deutschland 10.000) in Aktion: Diese Aktivisten und Aktivistinnen appellieren mit Telefaxen, E-Mails und Luftpostbriefen an die Behörden der Staaten, in denen Menschenrechte verletzt werden. Bei den Adressaten gehen Tausende von Appellschreiben aus aller Welt ein. Es ist dieser rasche und massive Protest, der immer wieder Menschenleben rettet.

Unzählige Personen - von China bis Chile, von Syrien bis Simbabwe - konnten seit der ersten Urgent Action im Jahr 1973 gerettet werden. Allein im Jahr 2007 hat Amnesty International 350 neue Eilaktionen gestartet - etwa 35 Prozent davon zogen positive Meldungen nach sich: Freilassungen, Hafterleichterungen, die Aufhebung von Todesurteilen oder auch Anklagen gegen die Verantwortliche von Menschenrechtsverletzungen.

Aktuelle Urgent Actions: http://www.amnesty.de/urgent-actions-0

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13.04.2011

Urgent Actions

Was sind Urgent Actions?

"Urgent Actions" (Eilaktionen) sind ein effektiver Weg, um akut bedrohten Menschen das Leben zu retten. Sie sind die denkbar schnellste Form der Intervention: Wenn Amnesty von willkürlichen Festnahmen, Morddrohungen, "Verschwindenlassen", Folterungen oder bevorstehenden Hinrichtungen erfährt, startet die Organisation eine Urgent Action.

Binnen weniger Stunden tritt ein Netzwerk von fast 80.000 Menschen in 85 Ländern (in Deutschland 10.000) in Aktion: Diese Aktivisten und Aktivistinnen appellieren mit Telefaxen, E-Mails und Luftpostbriefen an die Behörden der Staaten, in denen Menschenrechte verletzt werden. Bei den Adressaten gehen Tausende von Appellschreiben aus aller Welt ein. Es ist dieser rasche und massive Protest, der immer wieder Menschenleben rettet.

Unzählige Personen - von China bis Chile, von Syrien bis Simbabwe - konnten seit der ersten Urgent Action im Jahr 1973 gerettet werden. Allein im Jahr 2007 hat Amnesty International 350 neue Eilaktionen gestartet - etwa 35 Prozent davon zogen positive Meldungen nach sich: Freilassungen, Hafterleichterungen, die Aufhebung von Todesurteilen oder auch Anklagen gegen die Verantwortliche von Menschenrechtsverletzungen.

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29.01.2011

gruppe1411.de/Archiv


Erledigte URGENT ACTIONS

Urgent Action-010-2011FLÜCHTLING AUS DARFUR DROHT ABSCHIEBUNG IN DEN SUDAN


Urgent Action-266-2010: EIN Jahr Haft für Menschenrechtler im SUDAN

Eine gute Nachricht aus Sudan: Dr. Mudawi Ibrahim Adam ist am 25. Januar 2011 aus der Haft entlassen worden. http://www.amnesty.de/urgent-action/ua-266-2010-1/freigelassung


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BRIEFMARATHON: Dein Brief kann Leben retten!

Machen Sie mit bei der Online-Aktion! - http://www.amnesty.de/briefmarathon/flash?cases=1


JOURNALISTEN WILLKÜRLICH IN HAFT // SÜDSUDAN

Fallbeschreibung: Attach:FallbeschreibungUA-327-2011.doc

Musterbrief: Attach:MusterbriefUA-327-2011.doc

Bitte schreiben Sie nicht mehr!

Die beiden Journalisten wurden am 18.11.2011 ohne Anklage aus der Haft entlassen.


Afghanistan-Aktion:

Frauenrechte dürfen nicht wegverhandelt werden!

Bitte unterstützen Sie die Forderungen von AI durch Teilnahme an der

Online-Aktion: http://www.amnesty.de/2011/10/6/afghanistan-frauenrechte-nicht-wegverhandeln


Drohende Folter/erneute Verhaftung // SUDAN

Bitte beteiligen Sie sich jetzt und schreiben Sie sofort!


Drohende Folter // SUDAN

Hawa Abdallah, die am 6. Mai in Darfur festgenommen worden war, wurde am 13. Juli 2011 aus der Haft entlassen. Sie war unter dem Vorwurf inhaftiert worden, Kinder zu "christianisieren" und mit einer bewaffneten Oppositionsgruppe in Verbindung zu stehen.

Vielen Dank allen, die für Hawa Abdallah Appelle geschrieben haben. Derzeit sind keine weiteren Aktionen des Eilaktionsnetzes erforderlich. Amnesty International wird den Fall aber weiter beobachten.


JUGENDLICHE INHAFTIERT UND GEFOLTERT // SUDAN

FALLBESCHREIBUNG: Attach:UA130-2011.doc Δ

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China: Wo ist Ai Weiwei?

Weiter zur Online-Petition: http://action.amnesty.de/l/ger/p/dia/action/public/?action_KEY=402&d=1

Der international bekannte chinesische Künstler und Regierungskritiker Ai Weiwei, sein Freund und Assistent Wen Tao, sein Cousin und Fahrer Zhang Jingsong, seine Buchhalterin Hu Mingfen und der Designer Liu Zhenggang sind in China ohne Kontakt zur Außenwelt an einem unbekannten Ort inhaftiert. Ihnen drohen Folter und andere Misshandlungen.

PROTESTIERENDEN DROHT FOLTER IM SUDAN